Die Restaurierungsarbeiten am Wohnhaus Palazzo Brenzoni in Verona wurden von Anfang an mit der Absicht konzipiert, die Steifheit zu mildern, die oft monumentale Gebäude kennzeichnet. Die historische Bedeutung des Gebäudes wurde daher durch einen zeitgenössischen Ansatz ergänzt, der den bedeutenden dekorativen Apparat respektiert. Die Kombination und Mischung von Stilen im Innenarchitekturprojekt ermöglichte ein fesselnderes und zeitgemäßeres Ergebnis. Dem historischen dekorativen Apparat wurden daher bewusst Designobjekte und zeitgenössische Werke als Bruchstücke hinzugefügt. Das Konzept des Innenarchitekturprojekts führte somit verschiedene Einrichtungsgegenstände und Accessoires aus den 1950er bis 1980er Jahren ein, ikonische Objekte aus einer Zeit, die bewusst anders ist als die Entstehungszeit des Wohnhauses Palazzo Brenzoni in Verona.
Einige dieser Objekte mit starker, wiederkehrender ikonischer Prägung in den Unterkünften, verweisen auf die Welt der Oper (Musikinstrumente), gerade weil jede Wohnung einer Oper gewidmet ist (Otello – Carmen – Traviata – Aida – Nabucco – Rigoletto, Tosca), zu Ehren der weltberühmtesten Tradition Veronas. Andere Objekte, die bei der Einrichtung der Immobilieneinheiten verwendet werden, stellen einen klaren Bezug zur Welt des Reisens dar (Truhen, Koffer und Globusse), zu Ehren der Gäste der Beherbergungsstätte.
Eine Reihe von Lampen, Tischen, Stühlen, Sesseln und Schreibtischen, die gemeinhin als Vintage definiert werden, aber einen starken Bezug zu ihrer Epoche aufweisen, wurden verwendet, um die Einrichtung des Palazzo Brenzoni in Verona zu vervollständigen, wobei bekannte Design-Ikonen wie der achteckige Tisch “DOGE” von Carlo Scarpa, einer der Eckpfeiler der “Ultranational”-Bewegung, die von Simon seit 1968 produziert wird, eingeführt wurden, die Spiegel “UNGHIA” von Bonetto, ein echtes Muss der 70er Jahre, die Zeitschriftenständer von Gio Stoppino Design 2, die von Kartell hergestellt wurden, die Tische ‘FRATE‘ von Enzo Mari für Driade, die Stühle von Cassina aus den 60er Jahren, die von Gianfranco Frattini entworfen wurden, der Couchtisch aus den 70er Jahren von Paolo Piva für B&B Italia, Skulpturen aus den 70er Jahren, der Schirmständer RAINBOWL“ von Sebastian Bergne für Driade, die Sessel von Zanuso aus den 60er Jahren, der Tisch TULIP” von Eero Saarinen aus den 70er Jahren. Die Töpfe und Pfannen sind ebenfalls neu, aber von Pininfarina entworfen, die Waagen aus den 1960er Jahren und das Besteck mit der ganz besonderen Champagner-Eis-Oberfläche.
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